Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Original-Auszug aus meinem Buch :Ein Klempner-Leben von Jürgen Palaschevsky, 2004

Computer zieht bei uns ein, 1981

Kaum war Stefan 10 Jahre geworden, sollte sich bei uns einiges rapide ändern. Im Februar 1981 kam Stefan aus der Schule nach Haus und eröffnete mir, dass er 3 Schulfreunde hätte, die einen Computer zu Haus haben, er sich diese angesehen und auch gern einen Computer hätte.

Ich wäre fast in Ohnmacht gefallen, was sollten wir mit einem Computer? Was kann der, was ich nicht kann? Ich schrieb meine Rechnungen mit einer elektrischen Schreibmaschine, hatte eine Rechenmaschine mit Papierstreifen und war damit zufrieden. Meine Rechenmaschine rechnete so schnell, es konnte überhaupt nicht schneller gehen! Zudem hatte ich einen neuartigen elektronischen Taschenrechner, der blitzartig rechnen konnte. Ich konnte mir also beim besten Willen nicht vorstellen, was der Computer bei mir soll!

Zudem dachte ich an meine Bundeswehrzeit, wo ich 1965 an einem Lehrgang für Materialbuchhalter teilnahm. Es handelte sich um das Lochkartensystem Hollerith, wo wir die Informationen in die Lochkarten einstanzten. Das heißt, ein kleines rechteckiges, eingestanztes Loch hatte eine bestimmte Information, die vorher bestimmt wurde. Durch die Kombinationen der Löcher wurden die Informationen so erweitert, das in einer Lochkarte alle geforderten Informationen waren. Das waren eigentlich meine Vorstellungen von Computer, denn im Installateur und Klempnerhandwerk gab es damals keine so neuartigen Computer. Stefan lies aber nicht locker und bearbeitete mich jeden Tag, heute muss ich sagen, Gott sei Dank! Er ging bei der Bearbeitung sehr geschickt vor und überzeugte mich ganz langsam von den Vorteilen eines Computers.

Er hatte gesehen, das ich einmal eine Rechnung mit 3fachen Durchschlag wütend aus der Schreibmaschine riss, weil ich mich mehrmals vertippt hatte. Auf dem obersten Blatt konnte ich die Tippfehler mit TIPP-EX reparieren, aber auf den Durchschlägen ging das nicht. So musste ich die Rechnung komplett neu schreiben, was mich eben wütend machte.

Und gleich kam Stefans Argumente „Papa, mit einem Computer brauchst Du nie wieder die Rechnung, so wie eben, neu schreiben, das hat der Computer gespeichert und Du kannst jederzeit die Rechnung aufrufen, verändern und neu schreiben!“ Was erzählte Stefan da für einen Mist, so was gibt es ja gar nicht, Quatsch!

Die nächste Gelegenheit für Stefan kam, als ich wieder meckerte, weil ich viele Kunden anschreiben und dafür die Adressen mit der Schreibmaschine eintippen musste. Darauf hatte Stefan wohl nur gewartet, denn er war wieder sofort zur Stelle und „Papa, das kannst Du viel einfacher haben. Du gibst einmal alle Adressen in den Computer, der merkt sich dann diese Adressen und Du kannst sie jederzeit neu ausdrucken, wie Du willst!“ So langsam ging mir Stefan mit dem Computerquatsch auf die Nerven!

Bei jeder Kleinigkeit mit der Schreibmaschine oder dem Rechner mit Papierstreifen war Stefan ungefragt zur Stelle und ich hörte seine Kommentare, was für Vorteile mir ein Computer bringen würde. Ich weis noch genau, wie ich dann Stefan sagte „Lass mich endlich mit den Computern in Ruhe, ich bin Klempner und Installateur und brauche keinen Computer!“. Aber, irgendwie war ich hellhörig geworden! Das war schon mein Fehler, ich merkte es bloß nicht!

Zu der Zeit dachte ich doch tatsächlich, Computer wäre nur etwas für Computerexperten, aber nicht für Handwerker! Ich wollte auch niemals einen Computer im Haus haben, meine elektrische Schreibmaschine ging viel schneller, dachte ich...

Eines Tages platzte mir der Kragen und ich wollte als moderner Vater mir Stefans Argumente in Ruhe anhören, hätte ich das bloß nicht getan! Ab diesen Zeitpunkt war ich in Stefans Hand und sozusagen verloren.

Anfang mit Commodore C20

Dann ging es los, wir kauften zuerst einen Commodore C20, mit Farbmonitor, Datasette mit Bändern und was weis nicht alles. Jetzt wollte ich es aber auch wissen, es musste alles her, was nur ging. Das war der Anfang. Stefan war begeistert von seinem tollen Vater und so hatten jetzt diese 4 Schulfreunde als einzige in ihrer Klasse einen Computer.

Nur ich saß da und begriff nichts! 1981 hatte ich keinen blassen Schimmer, Stefan zeigte mir immer wieder, wie es ging, aber ich konnte nichts richtig begreifen und schmiss die Begriffe durcheinander! Es konnte doch nicht sein, dass ein königlicher Haus- und Hofklempner und Installateur mit 39 Jahren die neue Technik nicht begriff!

Allerdings, meine Klempnermeister-Kollegen hatten erst recht keine Ahnung und lachten mich aus, als ich von meinen Computer-Versuchen berichtete. „Was, Du hast einen Computer, was willst Du denn damit, arbeite lieber, das bringt Geld, aber kein Computer! Rechnungen kann Deine Frau schreiben.!“ Da schwieg ich lieber und sagte erst mal nichts mehr. Hatte mich Stefan etwa reingelegt und Computer taugten wirklich nichts für uns Handwerker?

Einesteils hatten die Kollegen schon recht, durch das viele Probieren und Versuche, mit dem Computer klar zu kommen, fehlte mir die Zeit beim Kunden, was wieder für das Einkommen schlecht war. Ich war jedenfalls hin und hergerissen, ob der Kauf der ganzen, teuren Anlage, richtig war. Stefan merkte das und jetzt gab er mir richtig Computer-Unterricht. Das war auch nötig, sonst hätte ich alles hingeschmissen, so frustriert war ich.

Erstmal Rechnungen schreiben

Stefan, mit 10 Jahren!, kümmerte sich jetzt mehr um den königlichen Haus- und Hofklempner und Installateur, er hatte es mir so eingerichtet, dass ich Kunden und Rechnungen schreiben konnte, was ich auch tat, mit vielen Problemen. Mal hatte ich die Dokumente nicht richtig auf die Datasette gespeichert, mal waren sie ganz weg und so ging es weiter. Ich denke aber, es lag an meinem Unverständnis dem Computer gegenüber. Ich kann mich heute nur wundern, wieso ich mal ein Computerfeind war!

Weiter mit Commodore C64, der "Brotkasten"

Jetzt hatte ich Blut geleckt und 1982 musste etwas besseres her, ein C64 mit allen Zubehör natürlich. Stefan freute sich, endlich hatte er den Alten soweit, dass der von selbst damit ankam! Was besseres hätte Stefan überhaupt nicht passieren können, jetzt zahlte sich seine Geduld mit dem Alten aus. Jetzt war Stefan obenauf, denn auch seine Freunde legten sich den C64 zu.

Nun kam die nächste Überraschung. Da der C64 keinen Reset-Schalter hatte, öffnete Stefan kurzerhand den Computer und lötete einen Schalter ein. Er fummelte da so einfach zwischen den Drähten herum, ich hätte mir das nie getraut. Vorher musste ich noch einen ganz feinen Lötkolben kaufen, denn mein Lötkolben für die Zinkdachrinne hätte den ganzen Computer zusammen geschmolzen...

Wie herauskam, war ein Lehrer von Stefan Computerfreak und daher wehte der Wind. Zu dieser Zeit 1982 waren die 4 Schulfreunde und der Lehrer wirklich die einzigen, die mit Computer arbeiteten.

Die Bauanleitung für diesen Reset-Schalter hatten Sie aus einer Computerzeitung. Ich habe mir dann einmal heimlich, Stefan sollte es nicht wissen, eine Computerzeitung gekauft, weil ich mitreden wollte. Aber, was für eine Enttäuschung war das! Was da stand, waren für mich nur böhmische Dörfer, ich verstand nichts und warf die Zeitung weg, wieder Frust!

Ende 1982 hatte ich den C64 soweit begriffen, das es nun mit Rechnungen und Adressen bergauf ging und ich so langsam Spaß daran hatte. Erika war davon nicht so begeistert, da ich jetzt nur noch wenig Zeit hatte, außer für Stefan, wir wurden ein richtig verschworenes Team. Eben Vater und Sohn, wie schön...

Da ich die Vorteile des Computers nun begriffen hatte, wurde ich natürlich immer wissbegieriger. Nun war der Damm gebrochen! So suchte ich 1984, das Computerfeuer hatte mich voll gepackt, einen dieser neuartigen Personalcomputer und fand ihn auch.

Der 1. PC,  Commodore PC10

Mein Favorit 1984 war der PC10 von Commodore, ohne Festplatte, ohne Uhr und ein Laufwerk 360 Kilobit. Das war ja toll, was der alles konnte! Ein Geschäft im Schiffgraben bot ihn mir für DM 8000,00 an, Achttausend Deutsche Mark!

Ich hatte aber von der Firma Frank & Walter in Braunschweig gehört, die den gleichen Computer für DM 4.950,00 anbot. Was für ein Unterschied und bei gleichen Bedingungen. Also bin ich nach Braunschweig zu der jungen Firma gefahren und in einem Keller gelandet. Dort lagerten Computer über Computer, sonst nichts anders zu sehen. Ich staunte nur noch. Später wurde Frank & Walter eine der größten Computerfirmen in Deutschland.

Jedenfalls kaufte ich die Pakete im April 1984, zahlte bar und fuhr nach Hannover zurück. Alles ausgepackt und angeschlossen, es lief wunderbar. So hatte ich für einen Weg nach Braunschweig DM 3000,00 gespart. Und nun ging es erst richtig los! Da nur ein Laufwerk mit 360 Kilobit vorhanden war, war das Arbeiten doch sehr eingeschränkt. Dies merkte ich im Laufe der Zeit, zum Beispiel, wenn ich eine Diskette kopieren wollte. Diskette rein, Diskette raus und so weiter, so konnte es nicht weitergehen.

Ich hatte von einem Ingenieur in Beerenbostel bei Hannover gehört, der Computer umbauen konnte, was für ein toller Mann! Er hat mir dann für den Preis von DM 850,00 ein zweites 360 Kilobit-Laufwerk, eine Uhr und mehr RAM eingebaut, was für mich ein Wunder war, das so was einfach ging! Mit dieser Erweiterung ging es ein paar Tage, bis wieder Stefan mit seinen Ideen kam, nur für meinen Nutzen, wie er sagte! Denn unsere Daten sicherten wir jetzt immer noch auf den 360 Kilobit-Disketten.

Stefan meinte, es gebe Festplatten, die im Computer eingebaut sind und immer alle Daten behalten und viel schneller waren als Disketten. Da ich Stefan nun alles glaubte und auch selbst davon überzeugt war, kümmerte ich mich darum.

Unglaubliche Erweiterung, Festplatte 20 MB

So sollte eine Filekarte mit 20 MB in Hannover DM 6000,00 kosten. Diese Filekarte wurde wie eine Steckkarte in den Steckplatz gesteckt und so hätten wir 20 MB Speicherplatz im Computer, eine unglaubliche Erweiterung, es war unvorstellbar, soviel Daten speichern zu können! Heutzutage startet bei dieser Menge kein neuerer PC mehr!

Inzwischen bekam ich aus Frankfurt ein Angebot mit der gleichen Karte für DM 1.800,00 auf dem Versandweg. Nur, wer sollte die einbauen, ich hatte den PC10 noch nie geöffnet und hinein geschaut. Der Verkäufer in Frankfurt versicherte mir, das es kinderleicht sei, diese Karte einzubauen. Ich glaubte ihm und mit meinem kleinen Sohn zusammen baute ich die Filekarte ein. Was waren wir stolz! Wir hatten jetzt unglaubliche 20 MB Speicherplatz auf dieser Festplatte, in den nächsten 10 Jahren würden auf keinen Fall mehr Daten zu speichern sein, glaubten wir tatsächlich...

Nun, die Entwicklung holte uns schon ein Jahr später ein, plötzlich hatten wir einen veralterten Computer! Jetzt war auch die Zeit gekommen, an eine weitere Nutzung des Computers zu denken. Mir waren alle angebotenen Handwerker-Programme zu teuer und zu umständlich. Sie sollten zwischen DM 20.000 – 25.000,-- kosten, für einen kleinen Handwerksbetrieb untragbar! Zudem auch so umständlich, dass ich Stefan mit der Idee nervte, mir ein Programm zu programmieren. Stefan programmierte 1984 mit 13 Jahren schon verschiedene Programme und konnte das also. Er schrieb in der Programmiersprache Turbo Pascal, Version 2.0 und hatte mit seinen Schulfreunden schon Projekte entwickelt.

Ich wollte jetzt die Arbeit mit dem Computer selbst organisieren und hatte bestimmte Vorstellungen davon, konnte aber nicht programmieren. Das wollte ich nicht auch noch lernen, ich glaube, ich hätte es sowieso nicht gepackt.

Als erstes erstellte ich ein Pflichtenheft von meinen Vorstellungen. Vor allen Dingen sollte die Rechnungserstellung mit den Angeboten übereinstimmen, von Angebot zu Rechnung umwandeln, eine Adressenverwaltung und Brieferstellung sollte auch möglich sein. Dies war Stefan dann doch zuviel, da diese Programmherstellung ihm zuviel Zeit gekostet hätte und die Schule darunter nicht leiden sollte. Was also machen?

Handwerker Software muss her

Just im Moment lernte ich Anfang 1985 einen Student kennen, der Informatik studierte und mir behilflich sein wollte, ....... aus Sarstedt bei Hannover. Wir nannten ihn nur …..., sein Spitzname. Wir einigten uns darauf, dass ich die Vorgaben zum Programm aus Handwerkersicht gebe und er setzt diese Vorgaben in ein lauffähiges Programm um. So fing es dann an.

Jetzt hatte ich Tag und Nacht mit meinen Gedanken zu kämpfen, was möchte ich und wie soll es aussehen. Vor allen Dingen legte ich von Anfang an auf größte Datensicherheit und leichte Bedienbarkeit größten Wert. Denn bei anderen Programmen war es so, dass beim falschen Tastendruck plötzlich alle Daten verschwunden waren. Das sollte mir nicht passieren.

Es gab Tage, das saßen ….., Stefan und ich 12 Stunden am Stück zusammen und brüteten über die Entwicklung und Möglichkeiten des Programms. Uns rauchten viele Monate die Köpfe, da ich nebenbei auch noch beim Kunden arbeiten musste, was mir nicht so leicht viel.  (Name des Programierers hier durch  .......  ersetzt!)

Geburt HBS 89

Mitte 1985 waren wir soweit, das Programm stand mit Adressenverwaltung, Angebote und Rechnungserstellung und Briefverwaltung. Nun suchten wir einen Namen und kamen auf die Idee, es HBS89 zu nennen. HBS89 steht für -Handwerkerbüro-System 1989-. Wir dachten 1985 noch, das Jahr 1989 ist so weit weg, nennen wir eben so. Das uns die Zeit rasend schnell überholte, war eine andere Sache. Andere haben auch ihre Produkte mit Zusatz -2000- genannt und wie schnell war das Jahr 2000 da!

So stand das Grundgerüst. Beim Großhändler, Firma Gerd Küster, traf ich am Verkaufstresen verschiedene Meisterkollegen, denen ich vom Programm erzählte und die sich jetzt auch dafür interessierten. So führte ich HBS89 vor und konnte die ersten Verkaufserfolge buchen. Mein erster Kunde war Meister Axel Bräuer aus der Sedanstrasse, der anschließend für mich viel Reklame machte und die Verkaufserfolge sich häuften. Ich warb jetzt auch überregional mit HBS89 und es ging weiter bergauf.

Königliche Verbesserung, AT mit Festplatte 40 MB

Es musste nun ein schnellerer Computer her, die Kompilierung vom Quellcode in das fertige Programm dauerte zu lange. So kaufte ich einen 286er AT, mit 40 MB Festplatte und 1,2 MB Diskettenlaufwerken. Eine unglaubliche Vergrößerung, man fühlte sich wie im Himmel! Sollte es jemals etwas schnelleres und mehr wie 40 MB geben, bestimmt nicht...

Das Programm HBS89 hatte sich inzwischen so erweitert, das nun auch eine Artikelverwaltung mit Datanorm möglich war. So konnte nun der Datenaustausch mit den Großhändlern erfolgen. Leider ging das nicht so einfach, weil auch bei den Großhändlern nicht alles klappte, mal waren die Artikel nur teilweise, mal verkehrte Preise und manchmal konnte man die Diskette erst gar nicht lesen, es war immer was los!

Durch die überregionale Werbung wurden nun Handwerker aufmerksam und waren froh, endlich ein preiswertes, vom Handwerker entwickelte Programm kaufen zu können, aber nur zum Bruchteil der von den großen Software Firmen angebotenen Programme. Etliche Zeitungen berichteten über meine Arbeit, was noch mal einen Umsatzschwung brachte, genauso wie die Grenzöffnung 1989 zur Zone.

Ende mit HBS 89

Mein Student, ….. schaffte nun das Studium und wurde 1990 Informatiker. Sein Honorar für die Entwicklung stieg jetzt rapide an, er wollte nun auch richtig Geld verdienen, was ich ihm nicht verdenken konnte. So trennten wir uns und ich gab den Software-Handel auf, da es nur mit einem Programmierer weiter gegangen wäre. Denn viele Kunden wollten persönliche Programmänderungen, die ich nicht durchführen konnte.

Und so war es mal - mein erstes Handy 1993

Anfang 1993 kaufte ich mir auch so ein neumodisches Funkgerät, nur zum Telefonieren geeignet, SMS war undenkbar. Es war ein Motorola, der sogenannte "Knochen", ca. 33 cm lang, dazu gleich lange Antenne, das Gewicht ca. 500 g = 1/2 KILO, also nichts für die Hosentasche, mit 700 mAh Gesprächszeit ca. 100 Minuten, dann war Schluss. Der Preis von DM 1.700,-- war damals üblich, deshalb hatte auch nicht jeder das Telefon. Jedenfalls war die Unabhängigkeit von öffentlichen Telefonzellen unglaublich toll und erleichternd, denn auf abgelegenen Baustellen musste man zum Telefonieren erst mal eine Telefonzelle suchen, heute eine fürchterliche Vorstellung, dato aber normal. Und wehe, man hatte keine Groschen in der Tasche!

Allerdings guckten etliche beim Telefonieren befremdlich "Noch so ein Angeber da mit dem Telefon" oder so ähnlich. Stell Dir das mal heutzutage vor!



 Letzte Änderung  05.02.2019